Die „goldenen 20er Jahre“, die Innovation des Jazz
Ein Produkt aus den emotionalen Liedern der Schwarzen, dem Blues und Elementen der klassischen Musik der Weißen. Es war die Zeit in der weiße Musiker versuchten so zu spielen wie schwarze Musiker. Dass Schwarze und Weiße gemeinsam in einer Band auftraten, sollte jedoch noch bis 1934 dauern und bis 1938, als Benny Goodman mit seinem legendären Konzert in der Carnegie Hall den Jazz hoffähig machte.
Es war die Zeit, in der die großen Tanzorchester von Paul Whiteman und Duke Ellington, sich Jazz-Musiker und grandiose Interpreten wie Bix Beiderbecke, Sidney Bechet, Fats Waller und Louis Armstrong holten, um den Sound ihrer Orchester zu erneuern.
In den 20er Jahren wurde Jazz zu einer echten Innovation und auch noch heute, fast ein Jahrhundert später, hat der Jazz noch viele Freunde, so wie uns.