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Hot4Jazz 2020: Der Swing ist tot, es lebe der Swing!


Der Durchbruch des Jazz begann in Deutschland in den 50ziger Jahren. Importiert aus Amerika fand er den Weg in die Herzen vieler Europäer. Nach den Kriegsjahren war der Jazz mit seinem Swing sicherlich auch eine emotiale Befreiung und vom Publikum entsprechend verinnerlicht.

Die Kompositionen jener Zeit sind in den "American Songbooks" nach zu lesen. Sie bilden mit legendären Fakebooks heute die litrarische Nachschlagewerk für Jazzmusiker aller Altergruppen.

Hört man Titel des American Songbook, kommt man nicht immer gleich auf den Namen des gespielten Titels, aber mit "swingen“ das geht sofort. Und der Swing ist es, welcher dieser Musik seinen so eigenen Charkter gibt.

Swing wurde und wird von kleinen und großen Ensembles gespielt. Vom kleinen Trio bis hin zur Big Band. Mir persönlich gefallen an dieser Stelle besonders das Nat King Cole Trio und  Count Basie Big Band.

Swingender Jazz weckt Erinnerungen bei denen man sich zuhause fühlt, zu denen man tanzen möchte oder einfach die Seele baumeln lässt.

Hot4Jazz arbeitet aktuell mit neuer Besetzung an einem neuen Programm, welches sich insbesonderer dieser Stilrichtung widmet.